Abel Tasman National Park

Felsformationen aus Granit und Marmor säumen dicht bewaldete Küstenstreifen und feinsandige Strände laden zum Relaxen ein. Mit seinen 225 Quadratkilometern hat der Abel Tasman Nationalpark - der kleinste Nationalpark Neuseelands - viel zu bieten. Seine goldgelben Strände, einsamen Buchten mit azurblauem Wasser, unberührten Inseln und dichten Wälder machen ihn zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Sehenswürdigkeiten

Zahlreiche Wanderwege schlängeln sich durch paradiesische Natur und zu wunderschönen Zielen, darunter die Wainui Falls und Harwood's Hole - ein 176 Meter tiefer Canyon. Wir empfehlen Natur- und Wanderliebhabern eine dreitägige Tour von der Tinline Bay zur Wainui Bay. Wer lieber in Küstennähe bleiben möchte, wandert entlang des Coast Track. Dieser verbindet auf einem 51 Kilometer langen Weg die Orte Totaranui und Marahau und führt an vier Flussmündungen vorbei, die nur bei Ebbe passierbar sind. Die Aussicht ist atemberaubend und Sie können unterwegs an unberührten Stränden baden.

In der Te Pukatea Bay führt ein Wanderweg den Pitt Head hinauf zu einer alten Pa-Festung der Maori. Der Gesang von Tuis und Schmuckvögeln tönt durch die Wälder; Kormorane, Tölpel und kleine blaue Pinguine tauchen nach Futter und Robben aalen sich auf den Felsen von Tonga Island.

Von Totaranui im Norden des Parks und Marahau und Kaiteriteri im Süden können Sie bei einer Kajaktour durch die Buchten paddeln und dabei eine der schönsten Kajaktouren Neuseelands erleben. Oftmals lassen sich Robben, Delfine und Pinguine beobachten. Wer nicht mit dem Kajak losziehen möchte, unternimmt eine Bootstour oder lässt sich mit dem Wassertaxi zu einer der schönen Inseln und Buchten bringen.

So kommt man hin:

Der Abel Tasman National Park befindet sich im nordwestlichen Teil der Südinsel und ist von der Stadt Nelson aus entlang der Küstenstraße über Mapua und Motueka leicht erreichbar. Das Klima ist mild und die Region soll die meisten Sonnenstunden im ganzen Land haben.