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Petra Mielke

Hallo Frau Thienel, Frau Feldheim, Frau Till und Frau Fritsche,

herzlichen Dank, Frau Thienel, für Ihre Mail. Ich bin am Samstag gut in Bremen gelandet, hätte aber auch gerne direkt wieder zurückfliegen können. Es ist nicht so leicht, die Eindrücke dieser so einmaligen Reise in eine KURZE Mail zu bringen, aber schauen wir mal, was so geht …

Zunächst in Kürze: Alles hat mehr als perfekt geklappt! Das klingt zunächst ziemlich simpel, ich habe aber angesichts einer so langen Reise nicht damit gerechnet.

Die Orientierung und das Fahren waren dank Ihrer ausführlichen, sehr strukturierten Unterlagen auf meinem Smartphone sehr leicht. Ich bin tatsächlich nicht verloren gegangen, nicht mal dort, wo Google Maps zeitweise nicht mehr mit mir sprach (Catlins, Milfordroad etc.).

Die einzelnen Quartiere waren sehr unterschiedlich, aber jedes hatte diesen „Whoa-Effekt“, mal wegen der großartigen Aussicht, mal wegen der wunderschönen Umgebung, mal wegen der schönen Häuser, meist aber wegen der netten Menschen vor Ort, den „hosts“. Die Ankunft war immer spannend, aber ich bin überall so nett begrüßt worden. Besonders in den privaten B & Bs habe ich mit den Hosts oder anderen Gästen viele nette, lustige, interessante Gespräche geführt. Die Gastgeber waren, wie auch die Einheimischen, alle immer wieder so hilfsbereit und herzlich, wie ich es nicht erwartet hatte.

Tatsächlich habe ich erst im Laufe der Reise wirklich verstanden, wie gut das Timing und die unterschiedliche Aufenthaltsdauer in den einzelnen Regionen zu mir und meinen Interessen gepasst haben. Ich war froh, dass ich immer mindestens zwei Nächte, meistens aber drei oder vier Nächte an einem Ort war. So habe ich viel „erfahren“, aber trotzdem abends alles in Ruhe „nacherleben“ können (Tagebuch, Postkarten und Emails schreiben, Fotos ansehen etc.). An einigen, sehr wenigen Orten war ein voller Tag aber auch genug.

Ich habe oft gemerkt, dass diese Reise wirklich nur „meine“ Reise war. Jemand anderes hätte diese Reise anders gemacht!

Auch die Empfehlung von Frau Feldheim für den „Holden Trax“-Mietwagen war genau richtig. Als ich den Wagen in Auckland abholte, fand ich den Turbomotor ja etwas übertrieben, aber außerhalb von Auckland habe ich meine Meinung geändert! Ein Turbo in den Bergstraßen war genau richtig, das Fahren hat echt Spaß gemacht. Nach Ankunft auf der Südinsel bekam ich ein „upgrade“, einen Toyota RAV 4, ein sehr bequemes, großes Auto, aber ich habe meinen „Trax“ doch etwas vermisst.

Für all das, was Sie und Ihre Firma also für mich getan haben, kann ich mich nur sehr bedanken. Wenn ich mich mit anderen Touristen über die unterschiedlichen Reiseanbieter unterhielt, konnte ich immer aus Überzeugung sagen, dass ich Sie jederzeit weiterempfehlen kann! Das wurde von denen, die Sie kannten, meistens holländische Gäste, stets bestätigt.

Darüber hinaus hat für mich aber auch all das perfekt geklappt, was nicht vorhersehbar oder planbar ist. Alle trips, von Frau Feldheim vorgebucht oder von mir vor Ort, haben IMMER stattfinden können. Von anderen Reisenden hörte ich oft: „had to be cancelled due to the weather or rough sea“. Bei mir musste nichts gecancelled werden! Bei JEDER „whale-and dolphin-tour“ (insgesamt fünf) habe ich whales oder dolphins gesehen und das Wetter hat durchgehalten, der Regen kam, wenn, dann erst später! Ich hatte IMMER gutes Wetter, wenn ich es für mein Fotografieren in einmaligen Gelegenheiten gebraucht habe (oder einfach gerne haben wollte). Wenn es geregnet oder sogar GESCHNEIT hat (richtig heftig am Lake Tekapo!, aber nur ein Nachmittag), dann hatte ich gerade keine Outdoor-Pläne!

Alles hat immer gepasst!

Meinen allerherzlichster Dank geht an Ihr ganzes Team, insbesondere natürlich an Sie vier:

Frau Feldheim, Sie waren die erste, die mir Mut gemacht hat, dass es möglich ist, alleine durch dieses Land zu reisen und dann eine „perfekte“ Tour mit mir und für mich ausgearbeitet hat (der Höhepunkt an Perfektion in der Reiseplanung zeigte sich für mich „ollen Royalsfan“ in Rotorua, wo ich – völlig überraschend - Prinz Harry und seine Meghan gesehen habe - zweimal! Die beiden hatten die gleiche gute Idee, den Tag in Rotorua zu verbringen!).

Frau Fritsche, Sie haben mich mit viel Klarheit und Ordnung (ich habe das wirklich gebraucht) mit Informationen und allen Reiseunterlagen versorgt, Frau Till, Sie haben mit viel Geduld insbesondere „auf der Zielgeraden“ auch wirklich noch die letzte meiner Fragen beantwortet und recherchiert, und Frau Thienel, Sie haben mich unterwegs immer mit den wichtigen Infos auf dem Laufenden gehalten (ich habe rechtzeitig Wäsche gewaschen!).

Ich wünsche Ihnen allen und Ihrem Team ein schönes Weihnachtsfest und für das neue Jahr von Herzen alles Gute. Hoffentlich erleben Sie im nächsten Jahr ein Stück von dem, was ich in den letzten Wochen erleben durfte!

Viele liebe Grüße, bleiben Sie gesund,

Petra Mielke

Ein Anliegen noch:

Ich habe „Stephen“ (oder „Steven“) von „Real Rotorua“ versprochen, Ihnen zurückzumelden, wie zufrieden ich mit seiner „guided tour“ war. Als wir unterwegs waren, war ich sein einziger Gast und ich kann ihn nur weiterempfehlen. Er hat ein sehr großes Wissen über die Umgebung, die Pflanzen dort, so wie die Geologie. Er hat mir viele Dinge gezeigt und erklärt und sich dabei sehr gut auf mein Englisch und meine Fragen eingestellt. Ich dachte die ganze Zeit „Ja, der Mann ist kompetent in seinem Beruf!“