Preis
€ 204 p/n p/r
Wo
Bruce Bay
Betten
King Doppel & Queen Doppel
Essen
Bed & Breakfast
Gastgeber
Jacqui & John
Mahitahi Lodge gehört zu Bruce Bay und ist umgeben von der majestätischen South Westland-Landschaft, dem Tor zum Glacier Country. Die Bucht selbst ist insofern einzigartig, als dass die alten Rimu-Wälder bis hinunter an den stillen felsigen Strand reichen. Bruce Bay, Te Tauraka o Maui, hat eine besondere kulturelle Bedeutung für die Maori. Besuchen Sie die nahegelegenen Gletscher Fox und Franz Josef und den Lake Mathieson (der Spiegel-See), ein Muss während Ihres Aufenthalts.
Mahitahi Lodge liegt ca. 40 Minuten südlich des Fox-Gletschers, 3 Stunden südlich von Hokitika und 3 Stunden nördlich von Wanaka. Das sind beträchtliche Fahrzeiten, aber unterwegs gibt es auch viel zu sehen.
Mahitahi Lodge verfügt über 2 Zimmer und ein Apartment, alle mit einheimischem Hölzern ausgestattet, die John aus umgestürzten Bäumen gewonnen hat. Das Totara- und das Rimu-Zimmer haben Superking- oder Doppelbetten mit eigenem Bad. In der Matai-Suite steht ein Queensize-Bett mit angrenzendem Bereich für Kinder oder einfach als zusätzlicher Raum. Da die Suite über eine eigene Küche verfügt, können sich die Gäste hier selbst verpflegen. In allen Zimmern gibt es komfortable Betten mit hochwertiger Bettwäsche, Fußbodenheizung, Spiegel im Bad, Bademäntel etc.
Sie werden in Mahitahi nicht nur ein leckeres Frühstück bekommen, sondern auch Abendessen mit Jacqui und John am extra angefertigten Matai-Holztisch. Hierfür werden nur hochwertige Bio-Gemüse aus unserem Garten verwendet. Möglicherweise können Sie sogar die regionale Spezialität, frittierten Breitling, und anderes delikates Seafood probieren.
Wir sind beide Kiwis. Jacqui ist an der Westküste geboren und war in der Finanzbranche. John ist Förster und hat die meiste Zeit seiner beruflichen Laufbahn an der Westküste verbracht. Beide lieben diese Gegend und John zeigt sie Ihnen gern.
Wir in der Mahitahi Lodge praktizieren das Prinzip der Nachhaltigkeit. Das Holz des Bilderrahmens stammt aus Johns eigenen Wäldern, das in der Lodge verarbeitete Holz hauptsächlich von umgestürzten Bäumen. Beim Entwurf des Hauses wurde darauf geachtet, dass es mit Sonnenenergie beheizt werden kann. Es wird Regenwasser verwendet, das Abwasser wird gefiltert und zur Bewässerung des Gartens eingesetzt. Das Gemüse wächst im Garten mit Hilfe des Komposts aus den Nahrungsresten des Haushalts. John hat ein Raubtierfallenkonzept entwickelt (für Hermeline und Ratten), um die Pinguinkolonie an der Südseite der Bucht zu schützen und die Vogelpopulation in der nahen Umgebung zu steigern. John besitzt Plantagenwälder an der Westküste und in Nelson, die für nachhaltige Holzproduktion sowie zur Senkung des CO2 verwendet werden.
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